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Berührungslos

Eine elektronische Armatur erkennt Ihre Bewegung und löst den Wasserstrahl aus. Die Temperatur wird an einer Mischwelle voreingestellt.

Hygiene

Elektronische Armaturen für Waschtisch und Küchenspüle können einen Beitrag für zusätzliche Hygiene und verbesserten Ansteckungsschutz leisten: Da sie sich komplett berührungslos bedienen lassen, sinkt auch das Risiko für eine Übertragung von Viren und Keimen.

Wasser sparen

Die Durchflussmenge bei den elektronisch gesteuerten Kludi Armaturen ist reduziert. Auf sparsame 4,8 Liter pro Minute beläuft sie sich etwa bei den Modellen Kludi ZENTA E. So wird einerseits ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen gesichert und gleichzeitig Geld gespart.

Hygienespülung

Bei allen Elektronikarmaturen von Kludi ist aus Gründen der Trinkwassersicherheit für eine automatische Hygienespülung gesorgt, sodass mikrobiologische Verunreinigungen durch Standwasser ausgeschlossen sind.

Das Maß der Dinge
im öffentlichen Bereich

Berührungslose Armaturen mit Sensortechnik haben sich längst in öffentlichenund halböffentlichen Bereichen durchgesetzt. Durch exakt definierbare Schaltzeiten sparen sie Wasser und Wärmeenergie. Sie sparen Reinigungsaufwand, weil sie berührungslos arbeiten.

Und durch den Verzicht auf mechanische Hebel sind sie unempfindlicher im harten Alltag in der Gastronomie, öffentlichen WCs, Bahnhöfen, Flughäfen und Raststätten. KLUDI kann nicht nur auf langjährige Erfahrung mit Sensortechnik verweisen – der Armaturenspezialist hat ein breites Sortiment an Lösungen im Angebot mit unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen und Funktionen. Für jeden Einsatzbereich im Objekt.

Sensortechnik auch im Privaten

Einfach intelligent:
Bedarfsgerechte Technik

Berührungslose Sensorsteuerung

Das Wasser fließt, sobald eine Bewegung im Erfassungsbereich wahrgenommen wird.

Bedarfsgerecht eingestellt

Die Sensor-Armaturen von KLUDI gibt es in verschiedenen Ausführungen: Als Kaltwasser-Standventil mit der Funktion Kaltwasserzapfen oder für temperiertes Wasser mit einer Mischerfunktion. Dabei kann an einem Temperaturwahlgriff die Temperatur des Wassers eingestellt werden. Optional gibt es die Temperaturvoreinstellung auch ohne Wahlhebel – zur einmaligen Voreinstellung.

Hybrid-Technologie

In der Küche ist neben der Sensorsteuerung auch die Nutzung per Handsteuerung möglich.

Batterie- oder Netzbetrieb

Den für den Betrieb der Sensoren nötigen Strom beziehen die elektronischen Mischer je nach Modell entweder aus einer integrierten Batterie oder über das dazugehörige Netzgerät aus der Steckdose. Beim Nachrüsten eines Sensormischers empfiehlt sich die Batterievariante, die einen Umbauaufwand auf das Minimum reduziert.

KLUDI E-GO

Premium-Lösung für die Küche: Sensor und Handschaltung

 

Das Premiummodell ist Design und Funktion pur: Puristisch klar oder technisch funktionell – KLUDI E-GO gibt es in zwei Designvarianten, mit klassischem Bogenauslauf oder mit dem funktionellen Doppelbogenauslauf mit erweitertem Arbeitsradius.

Diese Küchenarmatur bietet mehr als eine intelligente Sensorsteuerung: Auch wenn mal keine Hand frei ist – KLUDI E-GO hat die einzigartige Hybridtechnologie für klassische manuelle Bedienung in vorgewählter Temperatur mit dem seitlichen Hebel oder automatisiertes Einschalten mit der Zwei-Zonen-Sensorik.

Dazu wird das Wasser berührungslos im Aktivierungsfeld fünf Zentimeter vor dem Armaturensockel eingeschaltet. Dann ist das Arbeitsfeld aktiv, das sich 20 Zentimeter vor der Armatur befindet. Wasser läuft solange dort ein Gegenstand oder eine Bewegung erkannt wird. Nach drei Sekunden schaltet es ab – und kann im Aktivierungsfeld wieder eingeschaltet werden.

 

 

KLUDI ZENTA

Stand-Waschtischarmaturen

 

Das Design von KLUDI ZENTA kombiniert Rechteck und Zylinder – ein Klassiker der Reduktion und des Designs. KLUDI ergänzt die Serie um funktionelle Highlights: Die Elektronik-Variante bietet auf kleinstem Raum modernste Armaturentechnik – und ist doch im Design voll kompatibel zur klassischen KLUDI ZENTA. Eine Kombination von Waschtisch-Einhandmischern und Elektronikarmaturen in dem selben Objekt ist problemlos möglich.

Diese Armaturenlinie ist für den harten Alltag gemacht. Die Armatur ist schnörkellos und auf Funktionalität ausgerichtet: Im Armaturensockel sitzt der Sensor; seine Reichweite ist auf 120 mm voreingestellt. Batterie und Netzteil sind ausgelagert gut erreichbar unter dem Waschtisch.

 

 

KLUDI ZENTA

Unterputz-Waschtischarmaturen

Edle Waschplätze mit dem gewissen Etwas

Die Hightech-Lösungen für edle Waschtischanlagen: Das breite und designvariantenreiche Angebot von Unterputz-Waschtischarmaturen zur Serie KLUDI ZENTA lässt keine Wünsche offen – und wird jedem Anforderungsprofil der Bad- oder Sanitärplanung gerecht. Hinter den runden oder rechteckigen Soft-Edge-Wandmodulen sitzt die verlässliche Technik. Kurze oder lange Ausläufe bringen das Wasser dorthin, wo es gebraucht wird. Passt zu Einbauwaschtischen genauso wie zu Waschschüsseln. Die Sensor-Wandarmaturen gibt es als Mischer-Variante mit Temperaturwahlgriff. Wahl weise auch ohne Hebel – hier kann die Temperatur bei der Montage voreingestellt werden. Das Sensorfeld befindet sich unter dem Auslauf und reicht bis zu 30 Zentimeter weit – optimal für eine sichere, kontaktlose Bedienung.

KLUDI BALANCE

Das Erfolgsmodell – jetzt auch mit Elektroniksteuerung

Ihre perfekte Form ist dem Fluss des Wassers nachempfunden: Die organische, reduzierte Ästhetik von KLUDI BALANCE wurde mit vielen Designpreisen ausgezeichnet. KLUDI hat diese Linie um Elektronik-Armaturen erweitert.

Diese Elektronik-Armatur passt perfekt zur KLUDI BALANCE Serie und ergänzt die manuellen Hebelmischer. Neu ist die Variante WHITE mit weißer Oberflächenbeschichtung – sie wirkt besonders edel, rein und hochwertig. Das Elektronik-Sortiment ist komplett: Standventil, Waschtischmischer mit Temperaturwahlgriff und eine Ausführung für drucklose Warmwasserbereitung werden angeboten.

Zur Technik: Der Sensor der Armatur misst sich nach der Montage automatisch auf die Waschplatzsituation ein. Eine einstellbare Hygienespülung alle 24 Stunden vermeidet stagnierendes Wasser. Und die Nachlaufzeit des Wassers nach dem letzten Sensor-Signal kann individuell zwischen 0,1 und 5 Sekunden eingestellt werden.